Die meisten Employer-Branding-Kampagnen werden an der Zielgruppe blue collar vorbei konzipiert. Oft gibt es strukturelle und kommunikative Barrieren, damit Arbeitgeber die Blue-Collar-Zielgruppe angemessen ansprechen.
Der Kern ist ein strukturelles Problem. Mitarbeitende, die in Schichten arbeiten und morgens um fünf oder am Wochenende den Laden am Laufen halten, haben andere Bedürfnisse als Mitarbeitende, die werktags im Büro sitzen. Was fehlt, ist eine Übersetzung von Employer-Branding-Strategien in Maßnahmen, die die Arbeitsrealität von Blue-Collar berücksichtigen.
Mehr dazu im Gastartikel von Vera Koltermann in Personalmagazin.
Mehr zu Employer Branding von Blue Collar fibnden sich in den Cases für Stadtwerke Düsseldorf, AVU und Speira im Do-how-Bereich im Menüpunkt Insights.




